Wissen rund um den Boiler – Entkalkung bis Reparatur

Was ist ein Boiler?

Vereinfacht ist ein Boiler ein Gerät zum erhitzen von Wasser, „boil“ kommt aus dem Englischen und heißt auf deutsch „kochen“. Boiler können mit unterschiedlichen Fassungsvermögen gekauft werden, die Kapazitäten für das Wasser reichen hier von 30 Liter bis zu 1000 Liter.

Als Boiler bezeichnet man:

Also alle Warmwassergeräte, welche das Wasser (wenn auch nur kurzzeitig speichern) speichern, kann man als Warmwasserspeicher (Boiler) bezeichnen. Ein Durchlauferhitzer hingegen erhitz das Wasser beim Durchlauf, speichert dieses also nicht.

Heizart von Boilern

Hier unterteilt man in direkt beheizte Boiler (Warmwasserspeicher) und indirekt beheizte.

  • direkt beheizte Boiler sind bei der Erwärmung großer Wassermengen erforderlich. Der Brenner im Boiler erhitzt das Wasser direkt, diese Geräte sind allerdings nicht mehr zeitgemäß und werden so kaum noch hergestellt, geschweigedenn verkauft.
  • indirekt beheizte Boiler werden über das System der Heizung erwärmt, das erwärmte Wasser kommt hier aus dem Heizkessel der Heizung. Häufig findet man diese Variante in Mehrfamilienhäusern, gastronomischen Einrichtung etc.

 

Wie funktioniert ein Boiler?

Die Wasserleitung und oder eine Wasserpumpe speist den Boiler mit Kaltwasser. Drehen Sie den Wasserhahn auf und muss das Wasser mit der gewünschten Temperatur erhitzt werden, fliesst also Wasser von unten in den Boiler und wird dort durch einen isolierten Heizstab oder eine isolierte Heizspirale  erhitzt. Das kann natürlich ein paar Minuten dauern und ist abhängig vom Fassungsvolumen des Boiler (wie viel Liter Wasserinhalt). Sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist, leitet der Boiler das Wasser von oben aus dem Boiler an die Warmwasserzufuhr der Armatur. Durch die Beimischung von Kaltwasser können Sie so die Wassertemperatur variieren. Kleine und große Warmwasserspeicher (Boiler) werden mit Gas oder Strom beheizt und betrieben. Früher kamen hier durchaus Feststoffe wie Holz oder Kohle zum Einsatz.

Boiler Solar
* Beispiel Solarspeicher (Werbung)

Neuere Modelle können zusätzlich per Solar oder mit einer Wärmepumpe betrieben werden.

Wo kann man Boiler kaufen?

Boiler können Sie in einem Großteil von Baumärkten, im sanitären Fachhandel und / oder im Internet kaufen. Alle unsere hier empfohlenen Geräte basieren auf dem Angebot von *Amazon. Ursächlich hierfür sind schnelle Lieferzeiten und faire Preise.

 

Wer muss für den Boiler zahlen?

Ist der Boiler defekt und Sie sind Mieter einer Wohnung, muss der Vermieter dafür sorgen, dass ein neuer Boiler installiert wird. Die Kosten dafür trägt der Vermieter. Dieser hat zu gewährleisten, dass Sie jederzeit über Warmwasser verfügen können. Der Vermieter hat für eine Funktionsfähigkeit des Warmwasserspeichers zu sorgen.

Ein Boiler ist meistens auch nicht durch die Kleinreparaturklausel gedeckt, sprich Reparaturkosten am Boiler über 75€ hat der Vermieter zu tragen (vergl. OLG Hamburg WM 91, 385).

Hinzu kommt, das bei Bezug der Wohnung ein vorhandener Boiler zur Mietsache wird. Diese muss der Vermieter Instandhalten. Zur Instandhaltung zählt auch die regelmäßige Wartung des Warmwasserboilers.

Warum benötigt man einen Niederdruck Boiler?

Ob Sie einen Hochdruckboiler oder Niederdruckboiler haben lässt sich anhand folgender Merkmale feststellen:

  • Sie haben einen Niederdruckboiler, wenn 3 Leitungen zur Armatur (Wasserhahn) gehen
  • beim Hochdruckboiler gehen nur 2 Leitungen zum Hahn (hier ist dann eine Überdrucksicherung / Überdruckventil erforderlich)
  • bei Niederdruckgeräten tropft das Wasser, wenn man es erhitzt
  • achten Sie auf die Gerätebezeichnung – bei Stiebel Eltron beispielsweise steht die Modellbezeichnung SNU für Speicher, Niederdruck, Untertisch. SHU steht für Speicher, Hochdruck, Untertisch
  • meistens verfügt das Gehäuse beziehungsweise der Druckbehälter zudem über ein Typenschild des Herstellers mit weiteren Informationen

 

Wie muss man den Boiler anschließen?

Beachten Sie zuerst, das es Boiler in verschiedenen Ausführungen gibt. Abgesehen vom Fassungsvolumen unterteilt man noch in Übertischmontage und in die Untertischmontage. Hier sollten Sie vorab schauen, welche Installationsmöglichkeiten bei Ihnen vorliegen.

Untertisch und Übertisch Modelle

Angebote zur Übertischmontage

Angebote zur Untertischmontage

elektroboilerDa Sie Boiler mit unterschiedlichen Energiequellen betreiben können (Erdgas, Flüssiggas, Strom oder mit Solarenergie), sollten Sie natürlich vorher schauen, welche Möglichkeiten zum Anschluss eines Warmwasserspeichers in Ihrer Wohnung zur Verfügung stehen. Prüfen Sie je nach Energieart die erforderlichen Anschlüsse.

Stellen Sie Geräte zur Wassererwärmung grundsätzlich nur in Räumen auf, welche vor Frost geschützt sind.

Video zum Aufbau des Boilers, Funktionsweise und Installation:

Wenn Sie Ihren Warmwasserspeicher per Strom betreiben, sollte dieser an einem speraten und eigenen Stromkreis angeschlossen werden. Zum Schutz vor Unfällen und Fehlfunktionen des angeschlossenen Gerätes empfehlen wir die Installation durch einen Elektrofachmann, außer es handelt sich um ein steckerfertiges Gerät.

Wie macht man einen Boiler an?

Bei einem Elektroboiler ist die Frage relativ simple beantwortet, den wie bei anderen elektrischen Geräten genügt es den Strom anzuschließen und den richtigen Schalter (on/off) zu betätigen. Anders schaut es schon bei einem Gasboiler aus, wie schaltet man diese wieder an und entzündet eine Flamme?

Als erstes ist es natürlich immer ratsam, einen Blick in die jeweilige Bedienungsanleitung zu werfen. Sollte diese nicht zur Verfügung stehen, notieren Sie sich bitte den Hersteller und das Modell, mit diesen Daten können Sie im Anschluss den Hersteller kontaktieren. Neben der Frage zum zünden des Boilers können Sie sich auch eine neue Bedienungsanleitung zusenden lassen. Die meisten Geräte kommen ohne ein Entzünden mittels einem Streichholz aus, schauen Sie mal, ob es ein speziellen Taster mit einer Flamme gibt, oder ob sich der Drehknopf drücken lässt, so sollten Sie den Zünder aktivieren können und ein Funke entzündet die Flamme.

Wie stellt man einen Boiler ein?

Verfügt Ihr Boiler über einen Brauchwasserspeicher, sollten Sie den Boilerthermostat zwischen 55°C und 60°C einstellen. Das ist eine brauchbare Temperatur und zudem schützt Sie vor Bakterienbildung im Speicher. Der Kesselthermostat sollte hier höchstens auf 75°C eingestellt werden, bitte nicht mehr! Da der Brauchwasserspeicher die Heizung speist, können Sie wie gewohnt die Raumtemperatur über die Heizungsthermostate regulieren.

 

Unterschiede zwischen Boiler und Durchlauferhitzer ( Boiler oder Durchlauferhitzer?)

Der Unterschied zwischen den beiden Gerätearten ist wie oben schon beschrieben die Art der Erwärmung. Der Durchlauferhitzer erwärmt das Wasser, während es durch das Gerät strömt. Ein Warmwasserspeicher / Boiler hingegen erwärmt das Wasser und speichert dieses, hierbei hält dieser die voreingestellte Temperatur, was eine sofortige Entnahme an der Zapfstellen ermöglicht. Eine Anschaffung eines Warmwasserspeichers lohnt sich also nur, wenn große Wassermengen entnommen werden.

Dies kann der Fall in Mehrfamilienhaushalten, Haushalten oder Räumlichkeiten mit Wanne und Dusche usw. sein. Der Durchlauferhitzer wärmt das Wasser nur bei Bedarf auf, also wenn Sie den Wasserhahn betätigen, ein Warmwasserspeicher benötigt dauerhaft Energie. Allerdings werden moderne Warmwasserspeicher immer Energie-effizienter. Aufgrund neuer Technologien und cleveren Eco-Programmen, sowie hochwertiger Dämmung benötigen Warmwasserspeicher immer weniger Strom, um die gewünscht Warmwassertemperatur zu halten.

Boiler weiterführend – Boiler Pflege und Wartung

 

Wie leert man einen Boiler?

Wie man den Boiler entleert erklären wir Ihnen hier in einer Kurzfassung, natürlich können wir nicht auf die Eigenheiten jeden Modelles eingehen. Entnehmen Sie weitere Einzelheiten bitte der Bedienungsanleitung.

5 Schritte zum Entleeren des Boilers:

  1. Energiequelle abstellen, Stromstecker ziehen oder Gashahn zu drehen. Wasserinhalt abkühlen lassen.
  2. befestige einen Schlauch an der Unterseite des Warmwasserspeicher, dort ist der Ablasshahn. Leite den Hahn in deine Badewanne, in einen Eimer oder in den Garten.
  3. Drehe natürlich den Wasserzulauf zum Boiler zu
  4. Drehe nun den Heißwasserhahn oder die Luftzufuhr auf, die einströmende Luft drückt das Wasser aus dem Boiler
  5. nun können wir das Wasser rauslassen, öffne hierzu den Wasserauslass. Sollte es schwer gehen, kann auch eine Zange zum öffnen verwendet werden

 

Wie oft reinigt man einen Boiler? Wie oft entkalkt man einen Boiler?

Den Boiler sollte man regelmäßig im Zyklus von circa 3-5 Jahren reinigen und entkalken. Empfohlen wird ein Intervall von 2 Jahren. Bei der Benutzung lagern sich natürlich über die Jahre Mineralien aus dem Wasser im Boiler ab, zu diesen gehören auch Kalkablagerungen.

Notwendige Schritte zur Reinigung / Entkalkung des Boiler:

  1. Heizung und Boiler abschalten, also stromlos machen, Sicherheitsschild für Dritte aufstellen (Wartungsarbeiten)
  2. Wasserleitung / Zulauf zum Boiler sperren
  3. Warmwasserhahn geöffnet lassen, sodass Luft in den Boiler strömen kann
  4. an den Entleerungsstutzen / Ablasshahn einen Gartenschlauch anschließen und Schlauchende zum Abfluss der Wanne, Gullideckel oder in den Garten legen. Bei kleineren Boilern genügt auch ein Eimer
  5. den Entleerungsstutzen / Ablasshahn öffnen, das Wasser fließt nun aus dem Boiler
  6. zusätzlich können Sie Luft in den Warmwasserhahn presse (beispielsweise mit einer Luftpumpe), so entleert sich der Boiler schneller
  7. sobald nur noch Luft aus dem Gartenschlauch kommt, sollte der Boiler leer sein und ein Großteil seines Gewichtes verloren haben
  8. lösen Sie den Flansch des Boilers
  9. nun können Sie beispielsweise mit einem Stück Holz oder ähnlichem den losen Kalk und andere Mineralien im Boiler abklopfen, somit sind schon einmal die gröbsten Verunreinigungen entfernt
  10. holen Sie den abgeklopften Kalk aus dem Boiler heraus, dies ist beispielsweise mit einem Staubsauger relativ schnell erledigt
  11. Fluten Sie nun den Boiler bis zur Flanschöffnung mit Wasser
  12. füllen Sie Kesselsteinentferner in den Boiler
  13. Sie können nun den Boilerflansch wieder verschließen, der Kesselsteinentferner muss nun circa 1-2 Stunden einwirken, näheres entnehmen Sie bitte dem Flaschenettiket
  14. nach dem Einwirken des Kesselsteinentferners leeren Sie den Boiler wieder wie vorher durchgeführt
  15. da der Boiler Nutz- und Trinkwasser erwärmen soll, muss er nun natürlich ordentlich gespült werden. Fluten Sie ihn dafür circa 5 mal komplett mit jeweils 20 Liter Wasser
  16. verschließen Sie die Flanschdichtung wieder, der Warmwasserspeicher kann nun auch wieder verschlossen werden
  17. der Boiler kann nun wieder Wasser aufnehmen, Wasser marsch! und fluten
  18. öffnen Sie zum entlüften alle Wasserhähne und Armaturen, hierzu zählen auch die Küchenarmaturen, fangen Sie mit den am nähesten gelegenen an
  19. lassen Sie ein wenig Wasser durchlaufen, hier wird nochmal gut gespült
  20. schalten Sie die Heizung wieder an
  21. nun Überprüfen Sie bitte alle Hähne und den Flansch + Entleerungstutzen / Ablasshahn noch auf Dichtigkeit, beachten Sie hierbei die bereits begonnene Aufwärmphase

Anschaulich wird die Reinigung und Entkalkung in diesem Video dargestellt:

 

Wer entkalkt den Boiler?

Sind Sie selbst nicht vom Fach, empfehlen wir diese Arbeiten immer von einem Fachmann durchführen zu lassen. Gerade wenn das Gerät zur Mietsache zählt, sollte man für die Wartung nicht selber aufkommen.

Wer bezahlt eine Boilerentkalkung?

wer zahlt entkalkungIst der Boiler Ihr Eigentum, kommen selbstverständlich Sie für die Wartungskosten auf, der Hersteller ist hier nicht zur Kasse zu bitten. Sind Sie Mieter einer Wohnung und obliegt der Warmwasserspeicher der Mietsache, ist der Vermieter zu informieren. Dieser muss ein Fachunternehmen oder Fachmann beauftragen und die Rechnung zahlen. Die Kosten zählen, wenn nicht anders vereinbart zu den Instandhaltungskosten (zu tragen durch den Vermieter).

Warum tropft ein Boiler?

Beim Erwärmen von Wasser bzw. in der Aufwärmphase tropft der ein oder andere Boiler gerne einmal, das muss so auch sein. Durch das Tropfen wird im Inneren ein zu hoher Überdruck vermieden. Das ist nicht ungewöhnlich und sollte Ihnen keine Sorgen bereiten. Die Ausdehnungswärme im Kessel sorgt für einen leichten Überdruck. Im Normalfall sind die vorhandenen Überdruckventile für diesen Druck spielend ausgelegt, in der Praxis zeigt sich jedoch häufig, dass durch Verkalkung eine eingeschränkte Funktionalität der Überdruckventile vorliegt. Dies führt zu weiteren tropfen. Eventuell sollten Sie den Boiler mal wieder entkalken, das Vorgehen finden Sie weiter oben.

Tropft es an anderer Stelle, prüfen Sie bitte unbedingt die korrekte Installation. Um jegliche Zweifel zu beseitigen, können Sie auch einen Fachmann zu Rate ziehen.

Warum platzt / explodiert ein Boiler?

Wasserboiler können explodieren / zerbersten, ab und an liest man auch von tragischen Unfällen in der Heizung. Eine Boilerexplosion kann so eine Kraft entfalten, dass die entstehende Druckwelle sogar Türen und Fenster aus der Verankerung gerissen werden können. Hier entsteht also akute Lebensgefahr. Was sind die Gründe dafür?

  • fehlende Überdruckventile am Gerät
  • defekte Warmwasserboiler
  • ungedrosselter Wasserzufluss
  • falsche Armaturen
  • fehlerhafte Installation / Bedienungsanleitung, Montageanleitung nicht gelesen
  • Undichtigkeit, Gas dringt nach außen

PFORZHEIM. Der Prozess gegen einen Pforzheimer Vermieter ging gestern zu Ende: Amtsrichterin Stephanie Gauß folgte den Anträgen von Oberstaatsanwalt Christoph Reichert und Verteidiger Christoph Bühler und stellte das Verfahren ein. Ganz ungeschoren kommt der 61-Jährige jedoch nicht davon: Wie von Reichert gefordert, muss er als Auflage 8000 Euro Strafe bezahlen – je die Hälfte als Schmerzensgeld an die Geschädigten und an die Staatskasse.

Im Sommer 2007 explodierte in einem seiner Appartements ein Heißwasser-Boiler im Badezimmer. Wände stürzten ein, Trümmer flogen durch die Luft und verletzten die Mieter, eine englische Theater-Gruppe, teilweise so sehr, dass sie heute noch unter den Folgen leiden.

Am ersten Verhandlungstag vor rund zwei Wochen kamen zwei Sachverständige überein, dass der Boiler bereits ab Werk defekt war. Verwunderlich ist, dass sich niemand im Laufe der Jahre über das spärlich zur Verfügung stehende warme Wasser beklagte. Nach eigener Aussage duschten die Theaterleute jedoch in einer Nachbarwohnung. Am Abend vor der Explosion rief ihre Managerin den Vermieter an: Ihre Klienten würden über Zischgeräusche des Boilers klagen. Der Vermieter versprach, am nächsten Tag danach sehen zu lassen. Wenige Stunden später explodierte der 80-Liter-Behälter und entließ neben aufgestautem Druck auch rund 220 Grad heißes Wasser.

Quelle: pz-news.de

 

Video eines explodierenden Warmwasserboiler, die Mythbuster wagten das Experiment unter höchsten Sicherheitsbedingungen:

 Energie mit dem Boiler sparen

Der Energieverbrauch ist natürlich als erstes immer abhängig von ihrem Nutzungsverhalten, Duschen Sie viel und häufig oder benötigen ansonsten viel Wasser, ist der Energieverbrauch natürlich entsprechend hoch. Zusätzlich steigt der Energieverbrauch in Abhängigkeit zum Fassungsvermögen Ihres Heißwasserbereiters, den er benötigt bei mehr Volumen natürlich mehr Energie, um die Zieltemperatur des Wassers zu erhalten.

Bedenken Sie, das auch bei Nichtnutzung der Boiler stets in Bereitschaft ist, das erzeugt oft hohe Abrechnung, vor allem wenn Ihre Energiequelle Strom ist. Wenn Sie denken, okay, dann verringere ich halt die Wunschtemperatur und spare so Strom….Bitte nicht. Akute Legionellengefahr, diese Bakterien verunreinigen Ihr Wasser und können Lungenkrankheiten auslösen! Die Wassertemperatur sollte immer über 60°C liegen, um einer Bakterienbildung im Warmwasserspeicher vorzubeugen, zusätzlich haben moderne Geräte noch eine Emaillierung.

Strom sparen geht trotzdem: Viele Geräte verfügen über den Nachtmodus, da Sie da sowieso schlafen, wird das Wasser auch nicht auf Temperatur gehalten. Selbiges können Sie auch mit einer Zeitschaltuhr durchführen.

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